Mit Bezug auf die Energiewende, um umweltschädlichen CO²-Ausstoß im Hinblick auf die Verbrennung fossiler Energiequellen einzudämmen, ist in allen Mitgliedsstaaten der europäischen Union ein Verbot von Gas- und Ölthermen angebahnt worden. Seit diesem Zeitpunkt werden die Zuschüsse für unzeitgemäße Heizanlagen beschränkt bzw. gestoppt und die Investition in umweltfreundlichere Heizsysteme stärker honoriert. Im Bezug auf erneuerbare Energien spielen Photovoltaikanlagen in Klötze (38486) eine große Rolle.
Sonnenenergie ist umweltschonend und, im Unterschied zu fossilen Energieträgern, unbegrenzt. In Verknüpfung mit einer Photovoltaikanlage erzeugt Solarenergie elektrischen Strom, und das viel billiger als auf althergebrachtem Wege. Die Installation einer Solaranlage in Klötze rechnet sich in keiner Weise nur beim Bau neuer Häuser. Allein schon durch das Einspeisen von Strom in das öffentliche Netz lassen sich zudem ansprechende Renditen umsetzen.
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Solarförderung, Photovoltaik und Solarthermie
Photovoltaikanlage, Solarstrom und Stromspeicher
Die Umwandlung der Sonnenergie in Wärme bzw. verwendbare thermische Energie wird Solarthermie genannt. Eine Solaranlage, auch Solarkollektor genannt, ist die technische Vorrichtung, die diese Umwandlung ermöglicht. Sie hat eine ungemein positive Energiebilanz, denn sie nutzt Solarenergie, die, im Verhältnis zur Verbrennung von Kohle oder auch Öl, "umweltbewusst" ist.
Die eigene Photovoltaikanlage in Klötze ist sicher und effektiv planbar. Mit einer Solarstromanlage können Sie echten Ökostrom herstellen, werden dafür belohnt und brauchen sich in keiner Weise darum zu kümmern. Separate Stromspeicher als Ergänzung zur Photovoltaikanlage ergeben das maximale Energiesparpotenzial und für die nächsten 20 Jahre bleiben Sie bei Ihrer Stromnutzung wesentlich unabhängiger.
So gut wie 70 - 90 Prozent der Kosten verursachen allein die Solarpanels, der Wechselrichter und mehrere Leitungen. Zum Teil große Preisdifferenzen stammen aus verschiedenartigen Herstellungsverfahren für die jeweiligen Komponenten der Solarthermie und auch für Photovoltaik. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus, mit einem Stromverbrauch von ungefähr 2000 bis 3000 kWh pro Jahr, ergibt sich daher eine Preisspanne zwischen 6500 bis 8000,- € für die Solarpanels.
Dazu kommen noch ca. 210,- € je kW für den Wechselrichter und, ist ein Stromspeicher gewünscht, noch einmal separate Kosten. Wem dies zu happig ist, der kann auch seine eigene Solaranlage in Klötze mieten. Obendrein kommen auch jährliche Betriebskosten. Dies können beispielsweise Reparaturen, Reinigung oder aber die Miete des Einspeisezählers um die 40-80,- € im Jahr sein. Auf Basis von verschiedenen Programmen, wie beispielweise dem "Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)", bestehen auch Möglichkeiten zur Solarförderung, die Sie bei der Anschaffung oder der Miete einer PV-Anlage unterstützen.
Durch die Tatsache, dass seit Jahren die Strompreise teurer werden, jedoch die Angebotspreise für Photovoltaik-Anlagen kostengünstiger werden, macht ein Wechsel zu Sonnenstrom auf jeden Fall Sinn.
Sämtliche Kosten sind Richtwerte, diese hängen von unterschiedlichen Eckpunkten, wie etwa Größe der Anlage, Menge der eingebauten Panels oder regional schwankenden Montagekosten ab und können demnach nur geschätzt werden.
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Erstmal sollten Sie Besitzer der Immobilie sein. Nämlich als Mieter sind Sie nicht berechtigt, auf dem Hausdach eine Photovoltaikanlage in Klötze zu montieren.
Solaranlagen können nur auf Satteldächern, Pultdächern oder Flachdächern montiert werden. Manche Dachformen sind schlichtweg nicht groß genug für herkömmliche Anlagen. Sofern Sie jedes Jahr wenigstens ca. 2.000 bis 3.000 kW/h Strom benötigen ist der Erwerb einer Solaranlage bereits interessant.
Unter idealen Umständen wohnen Sie auch in einem Gebiet, wo die Sonne häufig erscheint. Das ist allerdings kein wesentliches Kriterium.
Für eine große Zahl von Hausbesitzer zahlt sich Solarstrom aus, denn schließlich gibt es zwei Formen von Zuschüssen: einerseits den Investitionszuschuss für die Anschaffung einer neuen Photovoltaikanlage und außerdem die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Der Investitionszuschuss muss vor dem Erwerb der Solaranlage beantragt werden. Nach vorheriger Anmeldung und mit Inbetriebnahme bekommen Sie die Einspeisevergütung. Sie ist die weithin bekanntere Photovoltaik-Subvention und wird 20 Jahre lang vergütet.
Seit April 2020 bekommt der Betreiber einer Eigenheim-Solaranlage (bis zu 10 kWp) eine Vergütung je Kilowattstunde. Der Aufbau der einzelnen PV-Panels der Anlage erfolgt durch einen Elektriker. Ein Einspeisezähler misst genau die Energiemenge, die an den regionalen Netzbetreiber abgegeben wird. Das EEG schreibt diese Messeinrichtung vor.
Den benötigten Zeitabschnitt bis Ihre Solaranlage erste Gewinne einfährt, deklariert man als sogenannte Amortisationszeit. Sie ergibt sich unter anderem aus den geleisteten Ausgaben für die Inbetriebnahme der Anlage und den monatlichen Ersparnissen. Musterrechnungen beweisen, dass diese bei Eigenfinanzierung innerhalb von 7 bis ca. 10 Jahren liegt. Wird im Gegensatz dazu ein Darlehen bei einer Bank aufgenommen, so dehnte sich die Amortisation leicht auf 13 bis 15 Jahre aus.
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Ortsteile: Altferchau, Dönitz, Schwarzendamm, Immekath, Böckwitz, Jahrstedt, Kunrau, Rappin, Kusey, Röwitz, Nesenitz, Hasselbusch, Klötze Nord, Pansau, Hohenhenningen, Lockstedt, Neuendorf, Siedentramm, Neuferchau, Neu Ristedt, Ristedt, Schwiesau, Steimke, Quarnebeck, Trippigleben, Wenze
Solarförderung
Sie als Hauseigentümer können Zuschüsse vom Staat beantragen. Zum einen als Investitionsförderung und zum anderen Als Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG.
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Photovoltaik
Strom aus Sonnenenergie gehört zu den erneuerbaren Energien und um diesen zu gewinnen, benötigt man Photovoltaik-Technik in Form von Solarzellen als Solarmodul.
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Solarthermie
Eine weitere Form Solarenergie nutzbar zu machen ist die Solarthermie. Hierbei kommen Röhrenkollektoren zum Einsatz, die durch das Licht der Sonne erhitzt werden und Heizwärme erzeugen.
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Photovoltaikanlage
Strom mit der eigenen Photovoltaikanlage zu produzieren ist effizient und senkt die Stromkosten erheblich. Doch bei der Installation der Solaranlage gilt es einige Voraussetzungen und Anforderungen zu beachten.
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Solarstrom
Die Solarstromerzeugung gilt als völlig saubere und einfache Art der Energiegewinnung. Überschüssig gewonnener Solarstrom kann über die Einspeisevergütung an den regionalen Stromversorger verkauft werden.
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Stromspeicher
Ein Solarstromspeicher ermöglicht Ihnen den gewonnen Solarstrom auch nachts und an wolkigen Tagen nutzbar zu machen, ohne den Strom aus der Steckdose anzapfen zu müssen. Dies spart weitere Kosten.
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