In Folge der Energiewende, um umweltschädlichen CO²-Ausstoß anhand der Verbrennung fossiler Energievorkommen abzuwenden, ist EU weit ein Verzicht auf Gas- und Ölthermen besiegelt worden. Seither werden die Fördermittel für überholte Heizungsanlagen zusammengestrichen oder aber außer Kraft gesetzt und andererseits die Verwendung umweltbewusster Heiztechnik stärker honoriert. Im Bezug auf erneuerbare Energien spielt Photovoltaik in Neustadt (16845) (Dosse) eine erhebliche Rolle.
Sonnenenergie ist umweltfreundlich und, im Verhältnis zu fossilen Brennstoffen, unerschöpflich. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage generiert Solarenergie elektrischen Strom, und das viel billiger als auf klassischem Wege. Die Installation einer Solaranlage in Neustadt (Dosse) macht sich ganz und gar nicht nur für Neubauten bezahlt. Allein schon durch das Einspeisen von Strom ins öffentliche Netz lassen sich zudem erstaunliche Renditen erwirtschaften.
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Solarförderung, Photovoltaik und Solarthermie
Photovoltaikanlage, Solarstrom und Stromspeicher
Eingangs ist es wichtig nachvollziehen zu können, wie so eine Solaranlage überhaupt arbeitet. Hierbei ist das Funktionsprinzip zumeist einheitlich, egal ob es sich um ein Eigenheim oder um industrielle Solartechnik handelt. Es kann lediglich in Photovoltaik und Solarthermie unterschieden werden.
Trifft Sonnenlicht auf eine Photovoltaikanlage, wird es in Solarstrom, beziehungsweise Gleichstrom, gewandelt. Mittels eines Wechselrichters wird dieser im weiteren Verlauf in Wechselstrom umgewandelt, der nun geradewegs in einen Stromspeicher fließen und nachher verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz gespeist werden kann. Separate Stromspeicher als Erweiterung zu Ihrer Photovoltaikanlage ergeben das größtmögliche Energiesparpotenzial.
Als Selbstversorger kann man mit Hilfe des Solarstroms seine Stromkosten minimieren. Für die Einspeisung in das örtliche Stromnetz wird Ihnen demgegenüber pro Kilowattstunde eine festgelegte Einspeisevergütung angerechnet. So können Sie auf Dauer die Anschaffungskosten der Solaranlage finanzieren oder gleichwohl auch Einnahmen erwirtschaften. Keinesfalls nur Strom kann produziert werden. Mithilfe der Solarthermie, die Solarenergie in Wärme umwandelt, die Sie in Ihrem Wohnhaus für die Heizung oder auch für die Warmwasserversorgung heranziehen können.
Geschätzte 75 - 90 Prozent der Kosten machen bloß die Solarpanels, der Wechselrichter und zahlreiche Leitungen aus. Aber auch beträchtliche Preisdifferenzen ergeben sich außerdem aus vielfältigen Herstellungsprozessen für die jeweiligen Module der Solarthermie oder auch für Photovoltaik. Für ein normales Einfamilienhaus, mit einem Stromverbrauch von etwa 2000 bis 3500 kWh pro Jahr, ergibt sich dadurch eine Preisspanne von ungefähr 6500 bis 8000,- € für die Solarpanels.
Obendrein kommen noch um die 210,- € je kW für den Wechselrichter und, soll ein Stromspeicher Ihre Anlage unterstützen, noch einmal zusätzliche Kosten. Wem das zu happig ist, der kann sich seine eigene Solaranlage in Neustadt (Dosse) mieten. Hinzu kommen ebenso jährliche Betriebskosten. Dies können etwa Reparaturen oder aber die Miete eines Einspeisezählers sein. Auf Basis von unterschiedlichen Subventionsprogrammen, wie beispielweise dem "Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)", gibt Ihnen der deutsche Staat gleichermaßen Möglichkeiten zur Solarförderung in die Hand, die Sie bei der Investition in eine neue oder der Modernisierung einer existierenden PV-Anlage unterstützen.
Durch die Tatsache, dass seit zig Jahren die Strompreise erheblich zugenommen haben, andererseits im gleichen Zeitraum die Investitionskosten für Solarmodule preisgünstiger werden, macht ein Wechsel zu Sonnenstrom gewiss Sinn.
Sämtliche Preise sind als Richtwerte zu sehen, diese sind abhängig von vielfältigen Merkmalen, wie zum Beispiel Größe der Betriebsanlage, Menge der eingebauten Module und regional schwankenden Preisen für die Montage und können in Folge dessen nur geschätzt werden.
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Sowie Sie den größten Teil des produzierten Solarstroms sofort selbst gebrauchen wollen, langt im Prinzip eine kleine Anlage aus. So sollten Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage unkompliziert Ihren eigenen Strom produzieren können. Stellt man hierzu einen Vergleich mit dem Durchschnittsstrompreis des örtlichen Netzbetreibers an, entpuppt sich eine beträchtliche Differenz mit Einsparmöglichkeit. Besitzen Sie dagegen eine großzügige Dachfläche, empfiehlt sich andererseits die Einspeisung.
Noch bevor Sie der Investition in eine solche Anlage zustimmen, müssten sie auf alle Fälle auch etwaige Nachteile betrachten. So weicht beispielsweise die gewonnene Strommenge je nach Jahreszeit voneinander ab. Sie sollten sich deshalb nicht vorschnell auf eine festgesetzte Jahresausbeute verlassen.
Den nötigen Zeitabschnitt bis Ihre Solaranlage erste Profite erzielt, stellt man als sogenannte Amortisationszeit dar. Sie resultiert aus den investierten Beträgen für die Errichtung der Anlage und den monatlichen Kostenersparnissen. Musterrechnungen zeigen, dass diese bei Eigenfinanzierung innerhalb von 7 bis ca. 10 Jahren liegt. Wird wiederum ein Kredit aufgenommen, so dehnte sich die Amortisation locker auf 13 bis 15 Jahre aus.
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Solarförderung
Sie als Hauseigentümer können Zuschüsse vom Staat beantragen. Zum einen als Investitionsförderung und zum anderen Als Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG.
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Photovoltaik
Strom aus Sonnenenergie gehört zu den erneuerbaren Energien und um diesen zu gewinnen, benötigt man Photovoltaik-Technik in Form von Solarzellen als Solarmodul.
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Solarthermie
Eine weitere Form Solarenergie nutzbar zu machen ist die Solarthermie. Hierbei kommen Röhrenkollektoren zum Einsatz, die durch das Licht der Sonne erhitzt werden und Heizwärme erzeugen.
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Photovoltaikanlage
Strom mit der eigenen Photovoltaikanlage zu produzieren ist effizient und senkt die Stromkosten erheblich. Doch bei der Installation der Solaranlage gilt es einige Voraussetzungen und Anforderungen zu beachten.
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Solarstrom
Die Solarstromerzeugung gilt als völlig saubere und einfache Art der Energiegewinnung. Überschüssig gewonnener Solarstrom kann über die Einspeisevergütung an den regionalen Stromversorger verkauft werden.
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Stromspeicher
Ein Solarstromspeicher ermöglicht Ihnen den gewonnen Solarstrom auch nachts und an wolkigen Tagen nutzbar zu machen, ohne den Strom aus der Steckdose anzapfen zu müssen. Dies spart weitere Kosten.
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