Bei der Realisierung der Energiewende, hin zu der Vermeidung schädlicher Umweltbelastungen im Zuge der Verbrennung fossiler Energievorkommen, ist in ganz Europa ein Verzicht auf Öl- und Gasthermen beschlossen worden. Seit dem werden die Förderungen für überholte Heizanlagen heruntergesetzt oder aber gestoppt und zugleich die Investition in umweltfreundlichere Heizungstechnik stärker honoriert. Im Bezug auf erneuerbare Energien spielt Photovoltaik in Tauche (15848) eine außerordentliche Rolle.
Sonnenenergie ist umweltschonend und, anders als fossile Brennstoffe, unendlich. Im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage produziert Solarenergie elektrischen Strom, und das sehr viel kosteneffektiver als auf traditionellem Wege. Die Installation einer Solaranlage in Tauche macht sich ganz und gar nicht nur für neu gebaute Häuser bezahlt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dient der Subvention erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung und garantiert dem Erzeuger eine zuvor festgesetzte Einspeisevergütung.
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Solarförderung, Photovoltaik und Solarthermie
Photovoltaikanlage, Solarstrom und Stromspeicher
Die Umwandlung von Sonnenergie in Wärme bzw. nutzbare thermische Energie wird als Solarthermie bezeichnet. Die Solaranlage, auch Sonnenkollektor genannt, ist die technische Vorrichtung, die diese Umwandlung fertigbringt. Sie hat eine positive Energiebilanz, da sie Sonnenenergie nutzt, die, anders als Kohle und auch Erdöl, "sauber" ist.
Die eigene Photovoltaik-Anlage in Tauche ist unproblematisch und optimal planbar. Mit einer Solarstromanlage können Sie emissionsfreien Ökostrom erzeugen, werden dafür noch belohnt und müssen sich ganz und gar nicht drum zu kümmern. Photovoltaikanlagen mit einem geeigneten Stromspeicher stellen das höchstmögliche Energiesparpotenzial dar und für weit mehr als 20 Jahre bleiben Sie bei Ihrer Stromnutzung merklich eigenständiger.
So gut wie 70 - 90 Prozent der Kosten machen nur allein die Solarpanels, der Wechselrichter und zahlreiche Leitungen aus. Stellenweise enorme Preisunterschiede resultieren aus verschiedenen Herstellungsprozessen für die jeweiligen Bestandteile der Solarthermie und auch für Photovoltaik. Für ein gewöhnliches Einfamilienhaus, mit einem Strombedarf von ungefähr 2000 bis 3500 Kilowattstunden im Jahr, ergibt sich dadurch eine Preisspanne von vielleicht 6500 bis 8500,- € für die Solarmodule.
Obendrein kommen noch um die 220,- € je kW für den Wechselrichter und, soll ein Stromspeicher Ihre Anlage unterstützen, noch einmal separate Kosten. Wem dies zu kostenintensiv ist, der kann auch seine Solaranlage in Tauche mieten. Obendrein kommen ebenfalls laufende Kosten. Dies können etwa Reparaturen oder aber die Miete eines Einspeisezählers sein. Im Bezug auf diverse Programme, wie dem "EEG - Erneuerbare-Energien-Gesetz", stellt Ihnen die Bundesregierung indes auch Möglichkeiten der Solarförderung zur Seite, die Sie bei der Anschaffung oder Miete einer modernen Anlage unterstützen.
Durch die Tatsache, dass seit etlichen Jahren die Strompreise sich verteuern, demgegenüber die Anschaffungskosten für PV-Anlagen bezahlbarer werden, ist ein Wechsel zu Solarstrom ganz bestimmt vernünftig.
Alle angegebenen Kosten sind als Richtwerte anzusehen, diese sind abhängig von verschiedenen Bedingungen, wie etwa Größenordnung der Anlage, Menge der verbauten Module oder auch regional schwankenden Montagekosten und können somit nur geschätzt werden.
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Erst einmal sollte Ihnen die Immobilie gehören. Da Sie schließlich als Mieter nicht berechtigt sind, auf dem Hausdach eine Photovoltaikanlage in Tauche zu installieren.
Solaranlagen können nur auf Pultdächern, Satteldächern oder Flachdächern installiert werden. Sonstige Dachformen sind schlichtweg nicht groß genug für klassische Anlagen. Wenn Sie jedes Jahr wenigstens ca. 2.000 bis 3.000 kW/h Strom benötigen ist die Anschaffung einer Solaranlage bereits schon sinnig.
Im Idealfall leben Sie in einer Region, in der die Sonne häufig erstrahlt. Dies ist allerdings kein dringendes Kriterium.
Für viele Hauseigentümer rechnet sich Solarenergie, denn unterm Strich gibt es zwei Formen von Subventionen: auf der einen Seite den Investitionszuschuss für die Anschaffung einer neuen Photovoltaikanlage und andererseits die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Der Investitionszuschuss muss vorweg vor der Anschaffung der Solaranlage beantragt werden. Entsprechend nach vorheriger Registrierung und mit Inbetriebnahme bekommen Sie die Einspeisevergütung. Sie ist die prominentere PV-Förderung und wird 20 Jahre lang ausgezahlt.
Seit April 2020 bekommen die Betreiber einer Eigenheim-Solaranlage (bis 10 kWp) eine Erstattung je Kilowattstunde. Der Aufbau der einzelnen Solar-Module der Anlage erfolgt durch einen Elektriker oder aber einem erfahrenen Dachdeckerbetrieb. Ein Einspeisezähler misst im einzelnen die Energiemenge, die an den örtlichen Netzbetreiber abgegeben wird. Das EEG schreibt diese Messeinrichtung vor.
Die nötige Zeitdauer bis Ihre Solaranlage erste Gewinne erzielt, deklariert man als sogenannte Amortisationszeit. Sie resultiert weitestgehend aus den investierten Beträgen für die Errichtung der Anlage und ihrem Ertrag. Musterrechnungen belegen, dass diese bei Eigenfinanzierung im Bereich von 7 und ca. 10 Jahren liegt. Wurde allerdings ein Kredit aufgenommen, so weitete sich die Amortisation locker auf ca. 13 bis 15 Jahre aus.
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Solarförderung
Sie als Hauseigentümer können Zuschüsse vom Staat beantragen. Zum einen als Investitionsförderung und zum anderen Als Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG.
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Photovoltaik
Strom aus Sonnenenergie gehört zu den erneuerbaren Energien und um diesen zu gewinnen, benötigt man Photovoltaik-Technik in Form von Solarzellen als Solarmodul.
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Solarthermie
Eine weitere Form Solarenergie nutzbar zu machen ist die Solarthermie. Hierbei kommen Röhrenkollektoren zum Einsatz, die durch das Licht der Sonne erhitzt werden und Heizwärme erzeugen.
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Photovoltaikanlage
Strom mit der eigenen Photovoltaikanlage zu produzieren ist effizient und senkt die Stromkosten erheblich. Doch bei der Installation der Solaranlage gilt es einige Voraussetzungen und Anforderungen zu beachten.
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Solarstrom
Die Solarstromerzeugung gilt als völlig saubere und einfache Art der Energiegewinnung. Überschüssig gewonnener Solarstrom kann über die Einspeisevergütung an den regionalen Stromversorger verkauft werden.
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Stromspeicher
Ein Solarstromspeicher ermöglicht Ihnen den gewonnen Solarstrom auch nachts und an wolkigen Tagen nutzbar zu machen, ohne den Strom aus der Steckdose anzapfen zu müssen. Dies spart weitere Kosten.
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